- III. Wartungspunkte1. Tägliche Wartung (wöchentlich)• Reinigen Sie die Oberfläche: Wischen Sie den Staub auf der Außenhülle mit einem trockenen, weichen Tuch ab und spülen Sie ihn nicht mit Wasser ab. Reinigen Sie den Lufteinlassfilter (abnehmbar), um zu verhindern, dass Staubansammlungen das Luftvolumen beeinträchtigen (die Luftdruckanzeige erlischt, wenn der Filter verstopft ist).
• Elektrische Prüfung: Prüfen Sie, ob der Anschluss locker oder heiß ist (wenn der Anschluss die Farbe ändert, ziehen Sie ihn fest oder ersetzen Sie ihn rechtzeitig) und messen Sie den Isolationswiderstand des Heizrohrs (≥2 MΩ, verwenden Sie ein 500-V-Megaohmmeter).
2. Regelmäßige Inspektion (alle 500 Stunden oder ein halbes Jahr)
• Heizelement: Demontieren Sie dasLuftkanalÜberprüfen Sie, ob die Oberfläche des Heizrohrs verkalkt ist (z. B. ist die Oberfläche des elektrischen Heizrohrs schwarz verbrannt). Diese Verkalkung kann leicht mit feinem Schleifpapier entfernt werden. Wenn es schwerwiegend ist, muss es ersetzt werden (die Lebensdauer des Heizrohrs beträgt normalerweise 3000 bis 5000 Stunden).
• Lüfterwartung: Geben Sie hochtemperaturbeständiges Fett (Modell: Lithiumfett Nr. 1, Temperaturbeständigkeit ≥120℃) in das Lager und testen Sie die Lüfterdrehzahl (gemessen mit einem Drehzahlmesser, die Abweichung sollte ±10 % des Nennwerts nicht überschreiten).
• Temperaturkontrollsystem: Kalibrieren Sie den Temperatursensor (im Vergleich zum Standardthermometer, wenn der Fehler ±2 °C überschreitet, muss er ersetzt werden) und prüfen Sie, ob die SPS-Programmparameter versetzt sind.
3. Wartung in Sonderszenarien
• Korrosive Umgebung: Bei Verwendung in Sprüh- und Chemiewerkstätten ist es notwendig, jeden Monat zu überprüfen, ob die Korrosionsschutzbeschichtung (z. B. Teflonbeschichtung) auf der Oberfläche des Heizrohrs abblättert, und die Innenwand desLuftkanalmuss mit Korrosionsschutzfarbe (säure- und laugenbeständig) besprüht werden.
• Umgebung mit hoher Staubbelastung: Reinigen Sie den Filter häufiger (alle 3 Tage) und installieren Sie bei Bedarf einen Zyklon-Staubabscheider, um zu verhindern, dass Staubansammlungen Kurzschlüsse verursachen.
IV. Sicherheitsschutzmaßnahmen
1. Überlast- und Übertemperaturschutz
• Es müssen doppelte Schutzvorrichtungen installiert werden:
◦ Thermostat-Übertemperaturalarm: Der eingestellte Wert ist normalerweise die Zieltemperatur + 10 bis 15 °C (z. B. liegt die Zieltemperatur bei 80 °C, der Alarmwert ist auf 95 °C eingestellt) und die Heizleistung wird bei Auslösung automatisch unterbrochen.
◦ Thermosicherung: Wird in der Nähe des Heizelements installiert (Temperaturbeständigkeit 180–220 °C). Wenn der Thermostat ausfällt, brennt die Sicherung durch und unterbricht den Stromkreis (kann nicht zurückgesetzt werden, muss manuell ersetzt werden).
2. Explosions- und Brandschutzanforderungen
• Bei Verwendung in brennbaren und explosiven Umgebungen (z. B. beim Trocknen von Farben)explosionsgeschütztHeizungen(entspricht der Explosionsschutzstufe Ex d IIB T4) muss ausgewählt werden, das Heizrohr muss mit einem explosionssicheren Edelstahlnetz umwickelt sein und dieLuftkanalDie Schnittstelle muss druckfest sein.
• Feuerlöscher (Trockenpulver- oder CO₂-Feuerlöscher) müssen in der Nähe bereitgehalten werden und Schweiß-, Schneid- und andere Heißarbeiten sind bei laufendem Gerät verboten.
3. Bedienerschulung
• Neue Mitarbeiter müssen geschult werden und mit dem „Not-Aus-Prozess“ im Gerätehandbuch vertraut sein (z. B. Drücken des Not-Aus-Schalters → Abschalten der Stromversorgung → Einschalten der Belüftung).
• Laien ist es untersagt, den Thermostat zu zerlegen und die Schaltungsparameter zu ändern, um Geräteausfälle aufgrund von Einstellungsfehlern zu vermeiden.
Wenn Sie mehr über unser Produkt erfahren möchten,Kontaktieren Sie uns!
Veröffentlichungszeit: 11. August 2025