Vorsichtsmaßnahmen bei der Verwendung von industriellen elektrischen Heizlufterhitzern (I)

  1. 1. Vorsichtsmaßnahmen während der Installationsphase

    1. Umweltanforderungen

    • Belüftung und Wärmeableitung: Der Installationsort muss eine Luftzirkulation gewährleisten. Brennbare Materialien (wie Farbe und Stoff) dürfen nicht im Umkreis von 1 Meter gestapelt werden. Von Wasserquellen und feuchten Umgebungen (Luftfeuchtigkeit ≤ 85 % relative Luftfeuchtigkeit) fernhalten.

    • Temperaturgrenze: Die Temperatur der Installationsumgebung sollte zwischen -10 °C und 40 °C liegen. Vermeiden Sie direkte Sonneneinstrahlung oder hohe Temperaturstrahlung (z. B. in der Nähe von Öfen und Herden).

    • Platzreservierung: Oben und an den Seiten desHeizung, und am Einlass und Auslass des Luftkanals muss ein feuerfestes Metallgitter (Öffnung ≤ 5 mm) installiert werden.

    2. Elektrische Anschlussspezifikationen

    • Anpassung der Stromversorgung: Schließen Sie das Gerät ausschließlich an die Stromversorgung an, die der auf dem Typenschild angegebenen Spannung (z. B. 380 V/220 V) und Frequenz (50 Hz) entspricht, verwenden Sie einen unabhängigen Verteilerkasten und statten Sie es mit einem Überlastschutzschalter aus (Nennstrom beträgt das 1,5- bis 2-fache der Leistung des Geräts).

    • Erdungsanforderungen: Das Gehäuse muss zuverlässig geerdet sein (Erdungswiderstand ≤ 4 Ω) und es ist verboten, es mit der Neutralleitung zu vermischen, um Stromschlagunfälle durch Leckagen zu vermeiden.

    • Kabelspezifikationen: Der Querschnitt der Stromleitung muss den Lastanforderungen entsprechen (z. B. erfordert eine 10-kW-Ausrüstung einen Kupferdraht von ≥ 4 mm²), der Anschluss muss fest gecrimpt sein und es muss eine Isolierungsbehandlung durchgeführt werden (z. B. Umwickeln mit hochtemperaturbeständigem Isolierband).

    3. Kanal- und Lüfterinstallation

    • Lüfterverriegelung: DieHeizungund Lüfter müssen elektrisch verriegelt sein (der Lüfter startet zuerst und derHeizungwird später eingeschaltet; beim Herunterfahren wird dieHeizungwird zuerst ausgeschaltet und der Lüfter wird um 5 bis 10 Minuten verzögert).

    • Kanalabdichtung: An der Kanalschnittstelle muss ein hochtemperaturbeständiges Dichtungsmittel (Temperaturbeständigkeit ≥ 200 °C) verwendet werden, um Luftlecks zu vermeiden, die die Heizleistung beeinträchtigen. Das Kanalmaterial sollte aus verzinktem Stahlblech oder Edelstahl bestehen (um Rost und Verstopfungen zu vermeiden).

Heißluftkanalheizung

2. Betriebs- und Verwendungsspezifikationen

1. Vor dem Start prüfen

• Vergewissern Sie sich, dass die Lüfterblätter nicht feststecken, sich keine Fremdkörper (wie Schrauben oder Papierreste) im Luftkanal befinden und der Temperatursensor nicht beschädigt ist.

• Prüfen Sie, ob der Thermostat-Einstellwert (z. B. Zieltemperatur, Übertemperatur-Alarmwert) den Prozessanforderungen entspricht (üblicher Bereich: 60–200 °C).

2. Startvorgang

1. Schalten Sie den Hauptschalter ein und beobachten Sie, ob die Kontrollleuchte des Bedienfelds normal leuchtet (Betriebsleuchte leuchtet, kein Fehleralarm).

2. Starten Sie zuerst den Ventilator (3 bis 5 Minuten laufen lassen) und vergewissern Sie sich, dass der Winddruck normal ist (die Kontrollleuchte des Winddruckschalters leuchtet).

3. Schalten Sie den Heizschalter ein, und das Heizelement erwärmt sich allmählich (z. B. schrittweises Heizen, zuerst den 1. Gang einschalten und dann nach 5 Minuten den 2. Gang einschalten), um eine sofortige übermäßige Leistung zu vermeiden.

Umluftkanalheizungen

3. Überwachung im Betrieb

• Temperaturüberwachung: Überprüfen Sie die auf dem Thermostat angezeigte Temperatur in Echtzeit. Wenn die Temperatur zu langsam ansteigt (mehr als 30 Minuten, ohne 80 % des eingestellten Werts zu erreichen), kann es sein, dass das Heizrohr beschädigt ist oder der Luftkanal undicht ist. In diesem Fall muss die Maschine zur Überprüfung angehalten werden.

• Ungewöhnliche Geräusche: Wenn Sie ungewöhnliche Geräusche vom Lüfter oder ein Knackgeräusch von der Komponente hören, drücken Sie sofort den Not-Aus-Schalter, um die Stromversorgung zu unterbrechen.

• Lastkontrolle: Verwenden Sie keine zu hohe Leistung (z. B. ein Gerät mit einer Nennleistung von 15 kW, das an eine Last von 20 kW angeschlossen ist), um eine Überhitzung und Verbrennung des Heizrohrs zu vermeiden.

4. Abschalten und Abkühlen

• Schalten Sie zuerst den Heizschalter aus und lassen Sie den Ventilator weiter laufen, bis die Austrittstemperatur unter 50 °C fällt (ca. 10–15 Minuten), um zu verhindern, dass Restwärme die Komponenten beschädigt.

• Bei längerer Außerbetriebnahme (mehr als 1 Monat) trennen Sie die Hauptstromversorgung und decken Sie das Gerät mit einer Staubschutzhülle ab, um Staubansammlungen zu vermeiden.

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Veröffentlichungszeit: 10. Juli 2025